Platsch, ich bin vier! – Personalisiertes Kinderbuch

Ein Geburtstagspicknick für Regentage

Stil: Sanfte CharakterweltDiesen Stil verwenden
Buchcover von „Platsch, ich bin vier!“
Kreativbuch
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„Platsch, ich bin vier!“ zum Nachlesen

Der vollständige Text dieses Beispielbuchs – zum Vorlesen oder um ein Gefühl für Länge und Erzählstil zu bekommen.

Seite 1

Jakob wacht auf und hält sofort eine Hand hoch. Daumen weg, vier Finger in die Luft. Er zählt nach, und es stimmt genau! Ein warmes, stolzes Kribbeln läuft durch seinen Bauch, denn heute hat er Geburtstag. Heute ist Jakob vier.

Seite 2

Da klingelt es, und Oma Ilse steht vor der Tür. Sie hat einen Picknickkorb dabei und ihren gelben Regenschirm mit dem Entenkopf als Griff. „Alles Liebe, mein Geburtstagsjakob!“, ruft sie. „Wir machen heute ein Picknick am Ententeich. Mit Kuchen!“

Seite 3

„Ich bin jetzt vier, ich kann den Korb tragen!“, sagt Jakob und packt ihn mit beiden Händen. Er macht sogar seine Schuhe ganz allein zu. Doch als er zur Tür flitzt, wird es draußen dunkel, und dicke Tropfen klatschen an die Scheibe. Platsch!

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Seite 4

Es regnet und regnet, so sehr, dass die Straße glänzt. Jakob setzt sich auf den Boden, und ihm ist richtig schwer ums Herz, weil er sich so auf die Enten gefreut hat. Oma Ilse setzt sich neben ihn. „Der Regen hat keine Ahnung von Geburtstagen“, brummt sie.

Seite 5

Jakob drückt die Nase an das Fenster und schaut zu, wie unten die Pfützen wachsen. Da hat er eine Idee, die so groß ist, dass er aufspringt. „Oma, wenn wir nicht in den Park können, dann holen wir den Park eben zu uns rein!“

Seite 6

Sie legen eine grüne Decke als Wiese auf den Teppich und blaue Handtücher als Pfützen daneben. „Und wo sind die Enten?“, fragt Jakob. Oma Ilse holt Papier aus ihrer Tasche und faltet so schnell, dass Jakob kaum zugucken kann. Schon sitzt eine Papierente in jeder Pfütze.

Seite 7

Nun erfindet Jakob ein Spiel. „Man hüpft von Pfütze zu Pfütze und ruft Platsch! Und jede Ente sagt einem, was man machen muss.“ Oma Ilse malt auf jede Ente ein kleines Bild, denn lesen kann Jakob noch nicht. Aber Bilder raten, das kann er prima.

Seite 8

Jakob hüpft in die erste Pfütze. „Platsch!“ Auf der Ente ist ein Storch gemalt, der auf einem Bein steht. Jakob hebt einen Fuß, wackelt kurz und bleibt dann ganz ruhig stehen. „Ich bin jetzt vier, ich kann das!“ Oma Ilse klatscht. „So ein Storch! Der wackelt ja weniger als ich beim Strümpfeanziehen.“

Seite 9

Jetzt ist Oma Ilse dran. Auf ihrer Ente ist ein Schnabel gemalt, also muss sie quaken. Sie quakt so laut und so lange, dass Jakob vor Lachen auf die Wiese plumpst. „Oma, du bist die lauteste Ente der ganzen Welt!“, kichert er.

Seite 10

Auf der nächsten Ente sind zwei Füße, die springen. Oma Ilse kratzt sich am Kopf. „Hüpfen? Mit siebzig?“ Jakob sagt: „Du darfst auch einfach reinsteigen.“ Doch Oma Ilse holt Schwung und springt mitten in die Pfütze. „Platsch! Ich bin siebzig, ich kann das auch!“

Seite 11

Während Jakob noch über Omas Riesensprung kichert, nimmt Oma Ilse ganz heimlich die Ente aus der letzten Pfütze und setzt sie oben auf den Picknickkorb. Jakob zählt die Pfützen und die Enten. Eine Ente fehlt! Er sucht unter dem Sofa und hinter dem Vorhang, aber da ist nur eine Staubfluse. Dann fällt sein Blick auf den Picknickkorb. Ganz oben auf dem Deckel sitzt sie, und auf ihr ist eine Torte gemalt.

Seite 12

„Die letzte Aufgabe heißt Picknick!“, ruft Jakob begeistert. Sie setzen sich auf die grüne Decke, und Oma Ilse spannt den gelben Entenschirm über ihnen auf. „Drinnen einen Schirm aufspannen darf man eigentlich nicht“, flüstert sie. „Nur am Geburtstag. Und nur mit dir.“

Seite 13

Aus dem Korb holt Oma Ilse den Kuchen und steckt vier Kerzen hinein. Jakob wünscht sich ganz fest etwas, holt tief Luft und pustet. Alle vier Flammen gehen auf einmal aus! „Das war ein Vierjährigen-Puster“, sagt Oma Ilse und gibt ihm einen Kuss auf den Wirbel.

Seite 14

Dann schiebt sie ihm ein Päckchen hin. Darin sind rote Gummistiefel, genau in seiner Größe. Jakob zieht sie an und läuft ans Fenster. Der Regen ist schwächer geworden, und unten glänzen die Pfützen. „Oma, gehen wir noch zu den echten?“ Oma Ilse greift schon nach dem Schirm.

Seite 15

Draußen nieselt es nur noch. Jakob nimmt Anlauf und springt mit beiden Stiefeln in die größte Pfütze. „Platsch!“ Oma Ilse steht neben ihm unter dem gelben Schirm und lacht. „Das war der schönste Regentag, den ich je hatte“, sagt sie. Jakob nimmt ihre Hand und findet das auch.

Über dieses personalisierte Kinderbuch

„Platsch, ich bin vier!“ ist ein Beispielbuch von Kreativbuch. Genau so ein Buch kannst du für dein eigenes Kind erstellen: mit Namen, Aussehen und bis zu fünf Charakteren, vom Geschwisterkind bis zum Haustier. Geschichte und Illustrationen entstehen dabei jedes Mal individuell neu.

Dieses Buch wurde im Stil „Sanfte Charakterwelt“ illustriert, einem von 13 Illustrationsstilen, aus denen du beim Erstellen wählen kannst.

Die Geschichte eignet sich für Kinder im Alter von 3-5 Jahren und umfasst 15 illustrierte Seiten.

Häufige Fragen zu diesem Buch

Kann mein Kind die Hauptrolle in einem Buch wie „Platsch, ich bin vier!“ spielen?
Ja. Du legst Name und Aussehen deines Kindes fest und kannst bis zu fünf Charaktere hinzufügen. Die Geschichte und alle Illustrationen werden individuell für dein Kind erstellt.
In welchen Formaten gibt es ein Buch wie „Platsch, ich bin vier!“?
Als digitales PDF zum Sofort-Download oder gedruckt als Softcover und Premium-Hardcover mit 32 Seiten in Vollfarbe. Die aktuellen Preise findest du auf der Preisseite.
Wie lange dauert es, ein eigenes Buch zu erstellen?
Das digitale PDF ist in etwa 15 bis 30 Minuten fertig. Gedruckte Bücher kommen ungefähr 4 bis 9 Tage nach deiner Druckfreigabe bei dir an.

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Text und Illustrationen dieses Buches wurden mit KI erstellt.