Die Rakete zum blinkenden Stern – Personalisiertes Kinderbuch

Ein galaktisches Abenteuer mit Mut, Freundschaft und einem Wollknäuel

Stil: 3D-FilmglanzDiesen Stil verwenden
Buchcover von „Die Rakete zum blinkenden Stern“
Kreativbuch
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„Die Rakete zum blinkenden Stern“ zum Nachlesen

Der vollständige Text dieses Beispielbuchs – zum Vorlesen oder um ein Gefühl für Länge und Erzählstil zu bekommen.

Seite 1

Im Wohnzimmer stehen drei große Kartons, und Paula weiß genau, was daraus wird: eine Rakete. Sie schneidet ein rundes Fenster hinein, klebt eine spitze Nase aus Pappe obendrauf und malt bunte Sterne an die Seiten. Da schnappt sich Keks die Klebebandrolle und flitzt damit unters Sofa. „Keks, das ist Raketenzubehör!“, ruft Paula und muss trotzdem lachen.

Seite 2

Am Abend ist die Rakete fertig, und Paula schiebt sie in ihr Zimmer. Innen gibt es zwei Sitze aus Kissen, ein Lenkrad aus einem Pappteller und einen großen roten Knopf, auf dem LOS steht. Zuletzt legt Paula noch ein Wollknäuel hinein. „Das ist unser Notfallseil“, erklärt sie Keks. „Jede richtige Rakete hat eins.“ Keks wedelt eifrig mit dem Schwanz.

Seite 3

Die Rakete steht neben Paulas Bett, aber fliegen kann sie natürlich nicht. Paula seufzt, denn sie würde so gern einmal den Mond besuchen. Da blinkt draußen ein Stern, erst hell, dann dunkel, dann wieder hell. Es sieht aus, als würde er rufen. „Ich wünsche mir, dass meine Rakete fliegt“, flüstert Paula. Im selben Moment fängt der rote Knopf an zu leuchten.

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Seite 4

Paula springt aus dem Bett, und Keks springt hinterher. Sie klettern in die Rakete, Paula hält das Pappteller-Lenkrad fest und holt tief Luft. „Drei, zwei, eins, Keks, wir fliegen!“ Sie drückt auf den Knopf. Die Rakete brummt, das Fenster schwingt von selbst auf, und schon schweben sie hinaus über die schlafenden Dächer. Paula ist so aufgeregt wie noch nie.

Seite 5

Immer höher steigt die Rakete, bis die Erde unter ihnen aussieht wie eine blaue Murmel. Plötzlich schwebt Keks von seinem Kissen hoch und paddelt mit allen vier Pfoten durch die Luft. Paula lacht laut. Dann lenkt sie zum Mond, doch die Rakete dreht einfach ab. „He, ich wollte zum Mond!“, schimpft Paula. Aber die Rakete fliegt stur dem blinkenden Stern nach.

Seite 6

Der Stern führt sie zu einem winzigen Planeten, kaum größer als ein Spielplatz. Er ist grau und steinig und voller Risse. Sanft setzt die Rakete auf. Gerade als Paula aussteigt, hört das Blinken auf, und es wird ganz still. Dann ruft eine dünne Stimme: „Hallo? Ist da jemand?“ Aber aus welchem der vielen Risse kommt sie nur?

Seite 7

Keks hält die Nase dicht über den Boden und schnüffelt los, hin und her und kreuz und quer. Irgendwo riecht es nicht nach Stein, sondern ein bisschen nach warmem Zimt. Vor einem schmalen Spalt bleibt Keks stehen und bellt. Paula kniet sich hin und späht hinein. Ganz unten sitzt ein kleiner Stern, nicht größer als eine Erdbeere, und leuchtet nur noch schwach.

Seite 8

„Ich heiße Funkel“, piepst der Stern. „Ich habe das Leuchten geübt und bin dabei vom Himmel gepurzelt.“ Seine Eltern sind große Sterne, viel zu groß für den engen Spalt. Darum hat Funkel geblinkt, so lange er konnte, damit ihn jemand findet. Paula tut der kleine Stern schrecklich leid. Allein in einem dunklen Loch zu sitzen, das muss sich furchtbar einsam anfühlen.

Seite 9

„Ich hole dich raus“, sagt Paula und schiebt ihren Arm in den Spalt. Er passt hinein, weil Paula genau so klein ist, wie man dafür sein muss. Aber Funkel sitzt zu tief, und ihre Finger erreichen ihn nicht. Keks will graben, doch der Stein ist viel zu hart. Paula ist enttäuscht, so nah dran und doch nicht nah genug. Sie überlegt angestrengt.

Seite 10

Da fällt ihr etwas ein! Sie rennt zur Rakete und holt das Wollknäuel. „Unser Notfallseil!“, ruft sie, und Keks hüpft begeistert um sie herum. Paula knotet eine kleine Schlaufe ans Ende und lässt den Faden vorsichtig in den Spalt hinunter. „Halt dich gut fest, Funkel!“ Dann zieht sie, ganz langsam und ganz behutsam, Stück für Stück.

Seite 11

Hopp! Funkel hüpft aus dem Spalt und landet in Paulas Hand. Er ist warm und kitzelt ein bisschen. Keks schleckt ihm vorsichtig über die Zacken, und Funkel kichert. „Ich will nach Hause, aber ich bin zu müde zum Fliegen“, sagt er leise. Paula grinst. „Kein Problem, wir haben eine Rakete!“ Sie steigen ein. „Drei, zwei, eins, Keks, wir fliegen!“

Seite 12

Die Rakete saust zwischen den Sternen hindurch, bis zwei große, goldene Sterne auftauchen. Als Funkel sie sieht, leuchtet er vor Freude so hell auf, dass die ganze Rakete strahlt. Seine Sternenmama drückt ihn fest an sich. Dann schaut sie Paula an und sagt: „Wir waren zu groß, und du warst genau richtig. Und die Idee mit dem Faden, die hattest nur du.“

Seite 13

„Du wolltest doch zum Mond“, sagt Funkel. „Der liegt auf eurem Heimweg.“ Kurz darauf landet die Rakete im weichen, silbrigen Mondstaub. Keks springt los und fliegt bei jedem Hüpfer so hoch wie ein Ball. Paula hopst lachend hinterher. Sie hinterlassen Fußspuren und Pfotenspuren, und Paula findet den Mond noch schöner als gedacht, weil Keks dabei ist.

Seite 14

Als Paula gähnt, fliegen sie heim, und Funkel blinkt ihnen zum Abschied nach. Leise schwebt die Rakete durchs Fenster zurück und landet neben dem Bett. Der rote Knopf leuchtet nicht mehr, aber am Wollfaden glitzert jetzt ein winziger Streifen Sternenstaub. Paula lächelt glücklich, denn den hat Funkel dagelassen, ganz bestimmt.

Seite 15

Paula kuschelt sich unter die Decke, und Keks rollt sich an ihren Füßen zusammen. Draußen blinkt ein kleiner Stern, hell, dunkel, hell. „Gute Nacht, Funkel“, flüstert Paula. Morgen früh erzählt sie Mama alles. Sie streichelt Keks über die Schlappohren. „Drei, zwei, eins, Keks“, murmelt sie, „wir schlafen.“ Mit ihm würde Paula überallhin fliegen, bis ans Ende des Weltalls.

Über dieses personalisierte Kinderbuch

„Die Rakete zum blinkenden Stern“ ist ein Beispielbuch von Kreativbuch. Genau so ein Buch kannst du für dein eigenes Kind erstellen: mit Namen, Aussehen und bis zu fünf Charakteren, vom Geschwisterkind bis zum Haustier. Geschichte und Illustrationen entstehen dabei jedes Mal individuell neu.

Dieses Buch wurde im Stil „3D-Filmglanz“ illustriert, einem von 13 Illustrationsstilen, aus denen du beim Erstellen wählen kannst.

Die Geschichte eignet sich für Kinder im Alter von 5-7 Jahren und umfasst 15 illustrierte Seiten.

Häufige Fragen zu diesem Buch

Kann mein Kind die Hauptrolle in einem Buch wie „Die Rakete zum blinkenden Stern“ spielen?
Ja. Du legst Name und Aussehen deines Kindes fest und kannst bis zu fünf Charaktere hinzufügen. Die Geschichte und alle Illustrationen werden individuell für dein Kind erstellt.
In welchen Formaten gibt es ein Buch wie „Die Rakete zum blinkenden Stern“?
Als digitales PDF zum Sofort-Download oder gedruckt als Softcover und Premium-Hardcover mit 32 Seiten in Vollfarbe. Die aktuellen Preise findest du auf der Preisseite.
Wie lange dauert es, ein eigenes Buch zu erstellen?
Das digitale PDF ist in etwa 15 bis 30 Minuten fertig. Gedruckte Bücher kommen ungefähr 4 bis 9 Tage nach deiner Druckfreigabe bei dir an.

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Text und Illustrationen dieses Buches wurden mit KI erstellt.