Der Stern aus dem Milchzahn – Personalisiertes Kinderbuch

Wie ein Nieser eine Zahnfee zum Lachen bringt

Stil: 3D-FilmglanzDiesen Stil verwenden
Buchcover von „Der Stern aus dem Milchzahn“
Kreativbuch
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„Der Stern aus dem Milchzahn“ zum Nachlesen

Der vollständige Text dieses Beispielbuchs – zum Vorlesen oder um ein Gefühl für Länge und Erzählstil zu bekommen.

Seite 1

Lottas Zahn wackelte schon seit sieben Tagen, aber er wollte und wollte nicht herausfallen. Lotta biss in knackige Äpfel, sie hüpfte auf einem Bein durchs Zimmer und sie schnitt dem Spiegel ihre wildesten Grimassen. Jeden Abend schob sie den Zahn mit der Zunge hin und her und fragte streng: „Wackelst du noch?“ Und der Zahn wackelte, aber er blieb.

Seite 2

Am achten Tag saß Lotta auf dem Teppich und baute eine Burg aus Kissen. Plötzlich flog ihr ein Federchen aus einem Kissen mitten in die Nase. Es kitzelte, es kribbelte und dann kam es: „Hatschi!“ Etwas Kleines, Weißes sauste durch die Luft und verschwand zwischen den Kissen. Lotta tastete mit der Zunge. Da war eine Lücke!

Seite 3

Sie wühlte sich durch die ganze Kissenburg, bis sie ihn fand. Es war ihr erster Milchzahn, winzig und glatt wie ein Kieselstein. Lotta war so stolz, dass sie es am liebsten aus dem Fenster gerufen hätte. Dann musste sie lachen, bis ihr Bauch kribbelte, denn wer niest sich schon einen Zahn heraus? Am Abend legte sie ihn vorsichtig unter ihr Kopfkissen.

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Seite 4

Mitten in der Nacht kitzelte wieder etwas Lottas Nase. Sie blinzelte und hielt die Luft an. Neben ihrem Kopfkissen schwebte jemand, der nicht größer war als eine Hand. Die winzige Gestalt zog gerade mit beiden Armen an Lottas Zahn und dabei löste sich ein Federchen von ihren Flügeln. „Huch“, flüsterte sie, „du bist ja wach!“

Seite 5

„Ich bin Perlina, die Zahnfee“, sagte sie und machte einen Knicks in der Luft. Lotta hatte keine Angst, sie war vor Neugier ganz kribbelig. „Was machst du mit meinem Zahn?“ Perlina lächelte geheimnisvoll. „Aus jedem Milchzahn wird ein Stern. Willst du sehen, wie das geht?“ Lotta nickte so heftig, dass das Kopfkissen raschelte.

Seite 6

Perlina griff in ihren kleinen Beutel und streute eine Prise Perlenstaub über Lotta. Es glitzerte und funkelte und Lotta wurde kleiner und kleiner, bis sie genauso groß war wie Perlina. Dann hob sie ab! Hand in Hand flogen die beiden zum Fenster hinaus in die Nacht, über die schlafenden Dächer und immer weiter hinauf zu den Wolken.

Seite 7

Hinter der höchsten Wolke stand das Zahnfeenschloss. Es hatte Türme aus Perlmutt und runde Fenster, aus denen sanftes Licht schien. Überall flatterten Zahnfeen mit vollen Beuteln herum. Lotta staunte so sehr, dass sie beinahe vergaß weiterzufliegen. „Und wo werden die Sterne gemacht?“, fragte sie. Perlina zwinkerte. „Komm mit in die Sternenwerkstatt!“

Seite 8

In der Werkstatt lagen Milchzähne in silbernen Muscheln. Feen polierten sie mit weichen Tüchern, bis sie schimmerten. Dann legte eine Fee einen Zahn auf ein großes Kissen aus Mondlicht. Irgendwo tief unten lachte ein Kind im Traum und sofort begann der Zahn zu leuchten. Als funkelnder Stern schwebte er durch das Dachfenster hinaus.

Seite 9

„Ein Milchzahn wird erst zum Stern, wenn sein Kind von Herzen lacht“, erklärte Perlina. „Meistens lachen die Kinder im Schlaf. Aber du bist ja hier!“ Sie legte Lottas Zahn auf das Mondlichtkissen. Lotta holte tief Luft und lachte, so laut sie konnte: „Haha! Hahaha!“ Doch der Zahn blieb grau und still.

Seite 10

Lotta versuchte es noch einmal und noch einmal, aber ihr Lachen klang hölzern wie eine knarrende Tür. Da wurde sie richtig traurig, denn sie fürchtete, ihr Zahn würde niemals ein Stern werden. Perlina setzte sich dicht neben sie. „Echtes Lachen kann man nicht machen“, sagte sie leise. „Es kommt von ganz allein, wenn etwas lustig ist.“

Seite 11

Lotta dachte nach. Wie war ihr Zahn eigentlich herausgefallen? Da musste sie schon ein bisschen grinsen. „Perlina, darf ich mir ein Federchen von deinen Flügeln leihen?“ Perlina schaute verwundert, aber sie schüttelte ihre Flügel, bis ein Federchen herabschwebte. Lotta kitzelte sich damit an der Nase. Es kitzelte, es kribbelte und dann kam es: „HATSCHI!“

Seite 12

Der Nieser war so gewaltig, dass eine ganze Wolke Perlenstaub aufwirbelte und auf Perlina niederrieselte. Sie sah aus wie ein kleiner Schneemann mit Flügeln und musste selbst niesen. „Hatschi!“ Da konnte Lotta nicht mehr. Sie lachte, bis sie sich den Bauch halten musste, und Perlina lachte mit. Auf dem Kissen begann ihr Zahn zu funkeln.

Seite 13

Hell und warm stieg der neue Stern durch das Dachfenster und setzte sich an den Himmel. Lotta strahlte. „Perlina, ich möchte dir auch etwas schenken.“ Perlina lachte. „Zahnfeen verlieren keine Zähne, weißt du. Darum haben wir keinen eigenen Stern.“ Lotta überlegte nicht lange. „Dann gehört meiner ab heute uns beiden. Der Lotta-und-Perlina-Stern!“

Seite 14

Perlina wurde ganz still vor Freude. „So ein Geschenk kann man nirgends kaufen“, flüsterte sie und drückte Lotta fest. Dann flogen sie zurück, bis Lotta wieder in ihrem Bett lag, so groß wie vorher. Perlina zog mit beiden Armen die Decke bis an Lottas Kinn. „Schau morgen unter dein Kissen“, sagte sie und war verschwunden.

Seite 15

Lotta kuschelte sich in ihre Decke und schaute aus dem Fenster. Hoch über den Dächern blinkte ein Stern, heller als alle anderen. Sie schob die Zunge in ihre neue Zahnlücke und flüsterte: „Leuchtest du noch?“ Da funkelte der Stern zweimal, als würde Perlina ihr zuwinken. Glücklich schlief Lotta ein. Als morgens die Sonne ins Zimmer schien, fuhr Lotta hoch und griff unter ihr Kopfkissen. Dort lag ein winziges Federchen, und daran hing ein Zettel, nicht größer als ein Fingernagel. In glitzernder Schrift stand darauf: „Für Lotta. Falls du wieder einen Wackelzahn hast: einfach kitzeln! Deine Perlina.“ Lotta kicherte, bis es durch ihre Zahnlücke pfiff. Gleich würde sie Mama alles erzählen.

Über dieses personalisierte Kinderbuch

„Der Stern aus dem Milchzahn“ ist ein Beispielbuch von Kreativbuch. Genau so ein Buch kannst du für dein eigenes Kind erstellen: mit Namen, Aussehen und bis zu fünf Charakteren, vom Geschwisterkind bis zum Haustier. Geschichte und Illustrationen entstehen dabei jedes Mal individuell neu.

Dieses Buch wurde im Stil „3D-Filmglanz“ illustriert, einem von 13 Illustrationsstilen, aus denen du beim Erstellen wählen kannst.

Die Geschichte eignet sich für Kinder im Alter von 5-7 Jahren und umfasst 15 illustrierte Seiten.

Häufige Fragen zu diesem Buch

Kann mein Kind die Hauptrolle in einem Buch wie „Der Stern aus dem Milchzahn“ spielen?
Ja. Du legst Name und Aussehen deines Kindes fest und kannst bis zu fünf Charaktere hinzufügen. Die Geschichte und alle Illustrationen werden individuell für dein Kind erstellt.
In welchen Formaten gibt es ein Buch wie „Der Stern aus dem Milchzahn“?
Als digitales PDF zum Sofort-Download oder gedruckt als Softcover und Premium-Hardcover mit 32 Seiten in Vollfarbe. Die aktuellen Preise findest du auf der Preisseite.
Wie lange dauert es, ein eigenes Buch zu erstellen?
Das digitale PDF ist in etwa 15 bis 30 Minuten fertig. Gedruckte Bücher kommen ungefähr 4 bis 9 Tage nach deiner Druckfreigabe bei dir an.

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Text und Illustrationen dieses Buches wurden mit KI erstellt.