Das riesige kleine Pony – Personalisiertes Kinderbuch

Wie aus vorsichtigem Staunen großer Reitmut wird

Stil: AquarellDiesen Stil verwenden
Buchcover von „Das riesige kleine Pony“
Kreativbuch
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„Das riesige kleine Pony“ zum Nachlesen

Der vollständige Text dieses Beispielbuchs – zum Vorlesen oder um ein Gefühl für Länge und Erzählstil zu bekommen.

Seite 1

Auf dem Reiterhof riecht es nach Heu und ein bisschen nach Pferdeäpfeln. Theo trägt zum ersten Mal einen echten Reithelm und hat tausend Fragen. „Wo schlafen die Ponys? Was essen die? Und welches Pony ist meins?“ Ein Schild mit einem Ponykopf zeigt ihm den Weg zum Stall.

Seite 2

Im Stall streckt ein Pony den Kopf über die Tür und schnaubt. Das ist Flocke. Theo bleibt stehen und geht einen Schritt zurück. Von hier unten sieht Flocke riesig aus, mit großen Hufen und einem langen Gesicht. Theo hat Angst und möchte am liebsten wieder nach draußen.

Seite 3

Theo hat mal gehört, dass Shetlandponys die kleinsten Ponys von allen sind. Aber von hier unten glaubt er das kein bisschen. Außerdem hängt Flockes zottelige Mähne vor ihren Augen, und Theo kann gar nicht sehen, wie sie guckt. „Bist du lieb, Flocke?“, fragt er leise. Flocke schnaubt nur.

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Seite 4

An der Wand hängt eine weiche Bürste, und Theo weiß: Bevor man reitet, putzt man sein Pony. Ganz vorsichtig fängt er an Flockes Schulter an. Flocke bleibt still stehen, als hätte sie alle Zeit der Welt. Theo bürstet ein Stückchen weiter und dann noch ein Stückchen.

Seite 5

Bei jedem Strich fliegt ein Wölkchen Staub aus Flockes Fell, weil sie sich gestern im Sand gewälzt hat. Der Staub kitzelt Theo in der Nase. Hatschi! Flocke dreht ein Ohr zu ihm, als wollte sie fragen, was das war. Da muss Theo so lachen, dass er die Bürste fallen lässt.

Seite 6

Jetzt ist die Mähne dran. Theo kämmt die Zotteln zur Seite, bis er endlich Flockes Augen sieht. Sie sind dunkel und ruhig und schauen genau ihn an. „Du guckst ja ganz freundlich“, flüstert Theo. Die Angst in seinem Bauch ist auf einmal viel kleiner geworden.

Seite 7

Neben der Box steht eine Schüssel mit Möhrenstücken. Theo legt eins auf die flache Hand, damit Flocke ihn nicht zwicken kann. Theo zögert, weil Flocke so große Zähne hat. Doch sie nimmt die Möhre ganz sanft und ihre Barthaare kitzeln seine Finger. Ihr Atem ist warm wie eine Wärmflasche.

Seite 8

Das letzte Möhrenstück steckt Theo in seine Jackentasche, für nach dem Reiten. Aber Flocke hat es gerochen. Sie stupst mit der Nase gegen seine Tasche, immer wieder. „Nein, das ist für nachher!“, sagt Theo streng und muss dabei grinsen. Flocke stupst trotzdem noch einmal.

Seite 9

Dann steht Flocke gesattelt auf dem Reitplatz. Theo stellt sich neben das Pony und schaut zum Sattel hinauf. Der ist so weit oben! Da ist die Angst wieder da, größer als vorher, und Theo schüttelt den Kopf. Flocke senkt den Kopf und wartet ganz ruhig, als wollte sie sagen: Wir haben ganz viel Zeit.

Seite 10

Theo schaut sich um. Neben dem Zaun steht eine kleine Holztreppe mit zwei Stufen. Da hat er eine Idee. „Wenn ich da raufgehe, bin ich größer als Flocke!“, ruft er. Mit aller Kraft schiebt Theo die kleine Treppe neben das Pony.

Seite 11

Oben auf der Treppe sieht Theo Flockes Ohren und ihren Rücken und die wuschelige Mähne von oben. „Von hier oben bist du ja klein!“, staunt er. Flocke dreht den Kopf zu ihm und wartet geduldig. „Bist du lieb, Flocke?“ Sie bläst ihm warme Luft auf die Hand.

Seite 12

Da kommt Frau Berger, die Reitlehrerin, und hilft Theo in den Sattel. Flockes Rücken ist warm und weich. Frau Berger nimmt den Strick und Flocke geht los, Schritt für Schritt. Am Anfang wackelt Theo ein bisschen, dann hält er sich am Sattelgriff fest und sitzt ganz gerade.

Seite 13

Sie reiten am Zaun entlang, vorbei an den Hühnern. Theo ist so stolz, dass er fast platzt. „Darf Flocke schneller?“, fragt er. Frau Berger lacht. „Heute noch nicht, du Wirbelwind. Vorhin wolltest du am liebsten wieder aus dem Stall hinaus, und jetzt reitest du schon eine ganze Runde!“

Seite 14

Nach dem Reiten klettert Theo über die kleine Treppe wieder herunter. Seine Beine fühlen sich noch ganz wackelig an, aber er grinst über das ganze Gesicht. Theo holt das Möhrenstück aus der Tasche. Flocke hat es nicht vergessen und frisst es ihm sanft aus der Hand.

Seite 15

Theo legt die Arme um Flockes zotteligen Hals und Flocke schnaubt ihm warm in die Locken. Zu Hause wird er Mama alles erzählen. Aber jetzt flüstert er nur in Flockes weiches Ohr: „Ich muss dich gar nicht mehr fragen. Ich weiß schon, dass du lieb bist.“

Über dieses personalisierte Kinderbuch

„Das riesige kleine Pony“ ist ein Beispielbuch von Kreativbuch. Genau so ein Buch kannst du für dein eigenes Kind erstellen: mit Namen, Aussehen und bis zu fünf Charakteren, vom Geschwisterkind bis zum Haustier. Geschichte und Illustrationen entstehen dabei jedes Mal individuell neu.

Dieses Buch wurde im Stil „Aquarell“ illustriert, einem von 13 Illustrationsstilen, aus denen du beim Erstellen wählen kannst.

Die Geschichte eignet sich für Kinder im Alter von 3-5 Jahren und umfasst 15 illustrierte Seiten.

Häufige Fragen zu diesem Buch

Kann mein Kind die Hauptrolle in einem Buch wie „Das riesige kleine Pony“ spielen?
Ja. Du legst Name und Aussehen deines Kindes fest und kannst bis zu fünf Charaktere hinzufügen. Die Geschichte und alle Illustrationen werden individuell für dein Kind erstellt.
In welchen Formaten gibt es ein Buch wie „Das riesige kleine Pony“?
Als digitales PDF zum Sofort-Download oder gedruckt als Softcover und Premium-Hardcover mit 32 Seiten in Vollfarbe. Die aktuellen Preise findest du auf der Preisseite.
Wie lange dauert es, ein eigenes Buch zu erstellen?
Das digitale PDF ist in etwa 15 bis 30 Minuten fertig. Gedruckte Bücher kommen ungefähr 4 bis 9 Tage nach deiner Druckfreigabe bei dir an.

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Text und Illustrationen dieses Buches wurden mit KI erstellt.