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Kinderbücher der 70er: 10 Klassiker von Momo bis Panama

Zehn Kinderbücher der 70er, die es heute noch gibt: von Momo über das Sams bis Panama. Mit Erscheinungsjahr, Altersempfehlung und Tipps zum Vorlesen.

RVon Redaktion12 Min. Lesezeit
Zwei Kinder lesen Bilderbücher auf einem gelben Hochflorteppich in einem Kinderzimmer der 70er mit Plattenspieler, Pilzlampe, Makramee-Blumenampel und gemusterter Tapete

Die bekanntesten Kinderbücher der 70er sind Die unendliche Geschichte, Momo, Das Sams und Oh, wie schön ist Panama. Fast alle Bücher aus dieser Liste kannst du heute noch neu kaufen, oft beim selben Verlag wie damals. Hier findest du zehn Klassiker mit Erscheinungsjahr, Altersempfehlung und einer ehrlichen Einschätzung, wie sie sich heute vorlesen.

Die Reihenfolge ist unsere redaktionelle Auswahl, keine Verkaufsrangliste. Alle zehn Bücher erschienen zwischen 1970 und 1979 erstmals im Original. Die Altersangaben stammen von den Verlagen und dienen zur Orientierung. Das Jahrzehnt danach findest du in unseren Kinderbüchern der 80er, weiter geht es mit den 90ern und den 2000ern.

Welches Buch zuerst?

  • Alle zehn Bücher sind zwischen 1970 und 1979 im Original erschienen. Bei Übersetzungen nennen wir zusätzlich die deutsche Erstausgabe.
  • Für Kindergartenkinder: Das kleine Ich bin ich und Oh, wie schön ist Panama.
  • Für Grundschulkinder zum Vorlesen: Eine Woche voller Samstage und Konrad oder Das Kind aus der Konservenbüchse.
  • Für ältere Kinder und lange Leseabende: Die Brüder Löwenherz, Vorstadtkrokodile, Momo, Krabat und Die unendliche Geschichte.
  • Vier Bücher der Liste erhielten den Deutschen Jugendbuchpreis, wie der Deutsche Jugendliteraturpreis bis 1980 hieß.
  • Viele 70er-Kinderbücher stellen Erwachsene in Frage. Das war damals neu und macht sie heute noch lebendig.

Die Liste auf einen Blick

PlatzBuchJahrGute Wahl für
10Vorstadtkrokodile1976Bandengeschichten ab 10 Jahren
9Wir pfeifen auf den Gurkenkönig1972Familienchaos ab 8 Jahren
8Konrad oder Das Kind aus der Konservenbüchse1975Vorlesespaß ab 6 Jahren
7Krabat1971düstere Sagen ab 12 Jahren
6Das kleine Ich bin ich1972Bilderbuchkinder ab 3 Jahren
5Die Brüder Löwenherz1973/1974große Gefühle ab 8 Jahren
4Oh, wie schön ist Panama1978Vorlesekinder ab 4 Jahren
3Eine Woche voller Samstage1973Vorlesekinder ab 6 Jahren
2Momo1973nachdenkliche Leser ab 12 Jahren
1Die unendliche Geschichte1979Leseratten ab 12 Jahren

10. Vorstadtkrokodile von Max von der Grün (1976)

Vorstadtkrokodile erzählt von Hannes, der in einer Dortmunder Siedlung in die Kinderbande der Krokodile aufgenommen werden will. Die Mutprobe geht fast schief. Später freundet sich die Bande mit Kurt an, der im Rollstuhl sitzt, und gemeinsam klären sie eine Einbruchsserie auf. Die Täter sind nicht die, die von den Nachbarn verdächtigt werden.

Der Roman war 1976 ungewöhnlich direkt: Arbeitslosigkeit, Vorurteile gegen "Gastarbeiter" und der Umgang mit einem behinderten Kind kommen ohne Umschweife vor. Ab 1978 wurde das Taschenbuch in der rotfuchs-Reihe ein Millionenerfolg. Es gibt zwei Verfilmungen, von 1977 und von 2009. Manche Begriffe sind von damals; das ist ein guter Anlass für ein Gespräch.

Passt besonders gut: ab 10 Jahren, laut Verlag cbj, für Kinder, die Bandengeschichten mögen.

9. Wir pfeifen auf den Gurkenkönig von Christine Nöstlinger (1972)

In Wir pfeifen auf den Gurkenkönig taucht am Ostersonntag ein gestürzter König aus dem Keller der Familie Hogelmann auf, ein Wesen, das aussieht wie eine Gurke. Der Vater gewährt ihm Unterschlupf. Die Kinder durchschauen schnell, dass der Gurkenkönig lügt und seine Untertanen unterdrückt, und stellen sich gegen ihren eigenen Vater.

Kaum ein Buch zeigt so deutlich, was in den 70ern "antiautoritär" hieß: Die Kinder haben recht, der Vater nicht. Das Buch erhielt 1973 den Deutschen Jugendbuchpreis, 1976 verfilmte Hark Bohm den Stoff. Bei Beltz & Gelberg ist das Hörbuch erhältlich; ob die gedruckte Ausgabe gerade lieferbar ist, prüfst du am besten vor dem Kauf.

Passt besonders gut: ab 8 Jahren und für Kinder, die gern schwarzen Humor hören.

8. Konrad oder Das Kind aus der Konservenbüchse von Christine Nöstlinger (1975)

Konrad oder Das Kind aus der Konservenbüchse beginnt mit einem Paket: Die chaotische Berti Bartolotti bekommt einen siebenjährigen Jungen geliefert, in einer Dose, perfekt erzogen und ab Werk höflich. Als die Fabrik ihren Fehler bemerkt und Konrad zurückholen will, bringen Berti, der Apotheker Egon und das Nachbarsmädchen Kitti ihm schnell bei, frech zu sein.

Die Satire auf das brave Musterkind funktioniert heute noch, vielleicht sogar besser als damals. Kinder verstehen sofort, worum es geht, und lachen an anderen Stellen als die Erwachsenen. Das Buch stand 1976 auf der Auswahlliste zum Deutschen Jugendbuchpreis und ist bei Oetinger neu illustriert erhältlich.

Passt besonders gut: ab 6 Jahren zum Vorlesen, für Kinder, die schon wissen, was "brav sein" bedeutet.

7. Krabat von Otfried Preußler (1971)

Krabat ist die Geschichte des Waisenjungen, der Lehrling in der Mühle am Koselbruch wird. Die Mühle entpuppt sich als Schwarze Schule: Der Meister lehrt die Gesellen Zauberei, und jedes Jahr stirbt einer von ihnen. Nur die Liebe eines Mädchens aus dem Dorf kann Krabat befreien.

Otfried Preußler griff dafür eine sorbische Sage auf. Krabat erhielt 1972 den Deutschen Jugendbuchpreis und 1973 den Europäischen Jugendbuchpreis. Es ist ein Buch über Macht, Verführung und Freundschaft, und es ist düster. Zum Vorlesen für Grundschulkinder ist es deshalb nicht gedacht.

Passt besonders gut: ab 12 Jahren, laut Thienemann, oder als gemeinsames Lesebuch mit Jugendlichen.

6. Das kleine Ich bin ich von Mira Lobe und Susi Weigel (1972)

Das kleine Ich bin ich ist ein buntes Tier ohne Namen, das über die Wiese läuft und alle anderen Tiere fragt, wer es ist. Keines weiß eine Antwort. Am Ende findet es die Antwort selbst: "Ich bin ich."

Die gereimte Geschichte aus Österreich bekam 1972 den Österreichischen Staatspreis für Kinder- und Jugendliteratur und verkaufte sich bis 2012 rund 900.000 Mal. Statt Gehorsam steht Selbstbewusstsein im Mittelpunkt, und das in einem Bilderbuch für Dreijährige. Die Reime tragen auch beim zwanzigsten Vorlesen noch.

Passt besonders gut: ab 3 Jahren, laut Verlag Jungbrunnen, als Gute-Nacht-Buch mit Mitsprechen.

5. Die Brüder Löwenherz von Astrid Lindgren (1973, deutsch 1974)

Die Brüder Löwenherz beginnt mit dem Tod: Der kranke Karl, genannt Krümel, weiß, dass er bald sterben wird. Sein großer Bruder Jonathan erzählt ihm vom Land Nangijala, in das man danach kommt. Dann stirbt zuerst Jonathan bei einem Brand, Krümel folgt ihm, und in Nangijala kämpfen die Brüder gegen den Tyrannen Tengil und den Drachen Katla.

Als das Buch erschien, wurde heftig darüber gestritten, ob Tod und Unterdrückung in ein Kinderbuch gehören. 1979 erhielt es den Janusz-Korczak-Literaturpreis. Lies das Ende vorher selbst, bevor du es vorliest. Es ist traurig, und Kinder reagieren sehr unterschiedlich darauf.

Passt besonders gut: ab 8 Jahren, laut Oetinger, wenn nach dem Vorlesen Zeit für Fragen bleibt.

4. Oh, wie schön ist Panama von Janosch (1978)

Oh, wie schön ist Panama erzählt von dem kleinen Tiger und dem kleinen Bären, die am Fluss eine Kiste finden, die nach Bananen riecht und auf der "Panama" steht. Sie brechen auf, um dieses Land zu suchen. Nach einem langen Umweg kommen sie zu Hause an, ohne es zu merken, und finden, dass Panama das schönste Land der Welt ist.

Das Buch war der Durchbruch für Janosch und erhielt 1979 den Deutschen Jugendbuchpreis. Die Verfilmung in der "Sendung mit der Maus" lief am 28. Oktober 1979 und gewann 1980 den Prix Jeunesse. Beltz & Gelberg druckt es bis heute nach, inzwischen in der 57. Auflage. Die Geschichte von Tiger und Bär geht weiter in "Post für den Tiger", das in unserer 80er-Liste steht.

Passt besonders gut: ab 4 Jahren, als Pappbuch schon ab 3, für Kinder, die gern verreisen und gern zurückkommen.

3. Eine Woche voller Samstage von Paul Maar (1973)

Eine Woche voller Samstage ist der erste Band der Sams-Reihe. Der schüchterne Herr Taschenbier trifft an einem Samstag ein freches Wesen mit roten Haaren und blauen Punkten im Gesicht, das bei ihm einzieht, ihn Papa nennt und alles wörtlich nimmt. Mit den Wunschpunkten des Sams lernt Herr Taschenbier, sich gegen seine Vermieterin und seinen Chef zu behaupten.

Paul Maar hat die Figur selbst gezeichnet. Das Sams ist respektlos gegenüber jeder Autorität und dabei so liebenswert, dass Kinder es seit über 50 Jahren mögen. Der zweite Band, "Am Samstag kam das Sams zurück", steht in unserer 80er-Liste. Wer den ersten Band vorliest, braucht meist bald den zweiten.

Passt besonders gut: ab 6 Jahren zum Vorlesen, laut Oetinger, ab 8 Jahren zum Selberlesen.

2. Momo von Michael Ende (1973)

Momo ist ein Mädchen, das in einem alten Amphitheater am Stadtrand lebt und so gut zuhören kann wie niemand sonst. Als die grauen Herren der Zeitsparkasse den Menschen einreden, sie müssten Zeit sparen, wird die Stadt hektisch und freudlos. Mit Meister Hora und der Schildkröte Kassiopeia holt Momo den Menschen ihre gestohlene Zeit zurück.

Michael Ende hat das Buch selbst illustriert. Es erhielt 1974 den Deutschen Jugendbuchpreis, und die Frage, wofür wir unsere Zeit verwenden, ist seither eher dringender geworden. Der Verlag Thienemann empfiehlt den Roman ab 12 Jahren. Vorgelesen kann er früher funktionieren, wenn dein Kind lange, ruhige Kapitel mag.

Passt besonders gut: ab 12 Jahren zum Selberlesen, für Kinder, die gern über eine Geschichte nachdenken.

1. Die unendliche Geschichte von Michael Ende (1979)

Die unendliche Geschichte handelt von Bastian Balthasar Bux, der in einem Antiquariat ein Buch stiehlt und sich auf dem Dachboden seiner Schule versteckt, um es zu lesen. Beim Lesen wird er selbst Teil der Geschichte: Das Land Phantásien wird vom Nichts verschlungen, und nur Bastian kann es retten, indem er der Kindlichen Kaiserin einen neuen Namen gibt.

Das Buch erschien im September 1979 und stand laut Wikipedia 113 Wochen auf Platz 1 der Spiegel-Bestsellerliste. Das Buch ist zweifarbig gedruckt: rot für die Welt von Bastian, grün für Phantásien. Die Verfilmung von 1984 erzählt nur die erste Hälfte des Buches. Wer nur den Film kennt, entdeckt beim Lesen eine zweite, dunklere Geschichte.

Passt besonders gut: ab 12 Jahren, für Kinder, die selbst ganz in einem Buch verschwinden wollen.

Fünf Bücher, die knapp nicht auf der Liste stehen

  • Oma von Peter Härtling (1975) erzählt von Kalle, der nach dem Tod seiner Eltern bei seiner Großmutter aufwächst. Deutscher Jugendbuchpreis 1976, heute bei Beltz ab 8 Jahren.
  • Als Hitler das rosa Kaninchen stahl von Judith Kerr (1971, deutsch 1973) erzählt von der Flucht einer jüdischen Familie aus Deutschland. Deutscher Jugendbuchpreis 1974, ein Buch für ältere Kinder und Gespräche über Geschichte.
  • Der kleine Vampir von Angela Sommer-Bodenburg (1979) begann eine Reihe mit über 20 Bänden über die Freundschaft zwischen Anton und dem Vampir Rüdiger.
  • Der fantastische Mr. Fox von Roald Dahl (1970, deutsch 1979) zeigt einen Fuchs, der drei geizige Bauern überlistet. Kurz, frech und gut zum Vorlesen.
  • Na warte, sagte Schwarte von Helme Heine (1977) stand 1978 auf der Auswahlliste zum Deutschen Jugendbuchpreis. Von Helme Heine stammt auch "Freunde" aus unserer 80er-Liste.

Welches 70er-Kinderbuch passt zu welchem Alter?

Für Kinder ab 3 bis 5 Jahren sind Das kleine Ich bin ich und Oh, wie schön ist Panama die besten Einstiege: kurze Texte, starke Bilder, ein klares Ende. Für Grundschulkinder eignen sich Eine Woche voller Samstage und Konrad zum Vorlesen, mit Wir pfeifen auf den Gurkenkönig als nächstem Schritt. Die Brüder Löwenherz und Vorstadtkrokodile passen zu Kindern ab etwa 8 bis 10 Jahren. Momo, Krabat und Die unendliche Geschichte empfehlen die Verlage ab 12 Jahren.

Wer in den 70ern Kind war, ist heute oft selbst Oma oder Opa. Viele dieser Bücher landen deshalb als Geschenk bei den Enkeln. Mehr Ideen dafür findest du in unseren Geschenken für Enkelkinder.

Was machte Kinderbücher der 70er so anders?

Kinderbücher der 70er nahmen Kinder ernster als die Jahrzehnte davor. Nach 1968 wurde auch über Erziehung gestritten, und das zeigte sich in den Büchern: Das Sams macht sich über Autoritäten lustig, die Hogelmann-Kinder widersprechen ihrem Vater, und Konrad muss erst lernen, unartig zu sein.

Auch die Verlage veränderten sich. 1971 gründeten Manfred Beltz Rübelmann und Hans-Joachim Gelberg in Weinheim den Verlag Beltz & Gelberg, der viele neue Stimmen verlegte, darunter Janosch und Christine Nöstlinger. Im Fernsehen startete im März 1971 Die Sendung mit der Maus, 1973 folgte die deutsche Sesamstraße. Kinderbücher und Kinderfernsehen haben sich in diesem Jahrzehnt gegenseitig groß gemacht.

Gleichzeitig trauten sich Autorinnen und Autoren an schwere Themen: Tod bei Astrid Lindgren, Flucht bei Judith Kerr, Arbeitslosigkeit bei Max von der Grün. Wer diese Bücher heute vorliest, merkt, dass sie Kindern viel zutrauen. Die vollständigen Preisträger der 70er findest du im Archiv des Deutschen Jugendliteraturpreises.

Häufige Fragen zu Kinderbüchern aus den 70ern

Welche Kinderbücher las man in den 70ern?

In den 70ern lasen Kinder in Deutschland unter anderem Das Sams, Momo, Krabat, Die Brüder Löwenherz, Oh, wie schön ist Panama und gegen Ende des Jahrzehnts Die unendliche Geschichte. Dazu kamen ältere Klassiker, die weiter gelesen wurden, etwa Pippi Langstrumpf oder Jim Knopf aus den Jahrzehnten davor.

Welche Kinderbücher aus den 70ern gibt es heute noch zu kaufen?

Neun der zehn Bücher aus dieser Liste gibt es in einer aktuellen Verlagsausgabe, die meisten beim Originalverlag: Momo, Krabat und Die unendliche Geschichte bei Thienemann, Panama bei Beltz & Gelberg, Sams, Konrad und Löwenherz bei Oetinger, Das kleine Ich bin ich bei Jungbrunnen und Vorstadtkrokodile bei cbj. Beim Gurkenkönig lohnt ein Blick, ob die gedruckte Ausgabe gerade lieferbar ist.

Ist "Die Brüder Löwenherz" zu traurig für Kinder?

Die Brüder Löwenherz ist traurig, und das Ende ist für manche Kinder schwer. Viele Familien lesen das Buch trotzdem gern, weil es Mut und Geschwisterliebe zeigt. Lies es vorher selbst und entscheide, ob es gerade passt. Ein Buch kann ein Gespräch über den Tod begleiten, ersetzt aber keine Unterstützung bei echter Trauer.

Ab welchem Alter sind "Momo" und "Die unendliche Geschichte"?

Thienemann empfiehlt beide Romane ab 12 Jahren. Vorgelesen funktioniert Momo oft früher, Die unendliche Geschichte ist mit fast 500 Seiten eher ein Buch zum Selberlesen.

Warum fehlen Urmel, die Raupe Nimmersatt und Die drei ???

Diese Bücher erschienen kurz vor 1970: Die kleine Raupe Nimmersatt und Urmel aus dem Eis 1969, der erste Band der drei ??? 1964 im amerikanischen Original. In vielen Kinderzimmern der 70er standen sie trotzdem.

Von der Lieblingsgeschichte zum eigenen Buch

Momo hört zu, Bastian landet selbst in seinem Buch, und das Sams nennt Herrn Taschenbier "Papa". Die Bücher der 70er spielen oft mit der Frage, was passiert, wenn ein Kind mitten in einer Geschichte steht. Bei Kreativbuch kann dein Kind das wörtlich nehmen: Es wird die Hauptfigur einer neuen Geschichte, die du mit Thema und Figuren selbst bestimmst. Die Figuren aus dieser Liste bleiben bei ihren Büchern; deine Geschichte ist eine eigene.

Ein paar Ideen, die zu den Klassikern passen:

Bevor du etwas bestellst, siehst du ein kostenloses Vorschaubild mit der Figur deines Kindes. Dafür brauchst du nur eine E-Mail-Adresse, keine Zahlungsdaten. Mehr zum Angebot findest du unter personalisierte Kinderbücher, für ältere Leser gibt es ein personalisiertes Buch ab 10 Jahren.

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Redaktioneller Hinweis: Die Reihenfolge ist eine kuratierte Empfehlung und keine offizielle Verkaufs- oder Bestenliste. Erscheinungsjahre beziehen sich auf die Originalausgabe, bei Übersetzungen ist die deutsche Erstausgabe zusätzlich angegeben. Lieferbarkeit und Ausgaben der Verlage können sich ändern, Stand Oktober 2026.

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