Der beste Tag – Personalisiertes Kinderbuch

Eine Schatzsuche für Papa

Stil: AquarellDiesen Stil verwenden
Buchcover von „Der beste Tag“
Kreativbuch
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„Der beste Tag“ zum Nachlesen

Der vollständige Text dieses Beispielbuchs – zum Vorlesen oder um ein Gefühl für Länge und Erzählstil zu bekommen.

Seite 1

Es war ein sonniger Morgen, und im Haus roch es nach Pfannkuchen. Papa stand in der Küche und summte fröhlich vor sich hin.

Seite 2

Heute war Vatertag, und Papa wusste noch gar nicht, was seine Kinder für ihn geplant hatten.

Seite 3

Clara und Tom schlichen leise die Treppe herunter. Clara hielt einen Zettel in der Hand, auf dem stand: „Überraschungsausflug für Papa“.

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Seite 4

Tom hatte einen kleinen Rucksack auf dem Rücken und grinste so breit, dass seine Wangen wackelten.

Seite 5

„Wir schaffen das“, flüsterte Clara. „Aber wir müssen schnell sein, bevor Papa fertig frühstückt.“ Tom nickte aufgeregt. „Los, los, los!“

Seite 6

Die zwei huschten in den Garten. Dort hatten sie gestern schon alles vorbereitet. Auf dem alten Holztisch lagen Papier, Farben, Kleber und bunte Federn.

Seite 7

Clara und Tom wollten für Papa eine ganz besondere Schatzkarte basteln, die ihn durch den ganzen Garten führen sollte, von Überraschung zu Überraschung.

Seite 8

Clara malte sorgfältig kleine Bilder auf die Karte: einen Baum, den Brunnen, das Gartenhaus. Tom klebte Federn an den Rand und blies Glitzer darüber, sodass er selbst davon glitzerte und niesen musste. „Hatschi!“ „Psst!“, machte Clara und lachte leise.

Seite 9

Doch dann passierte es. Eine Windböe fegte über den Tisch, und die Schatzkarte flog hoch in die Luft. Clara griff danach, Tom sprang, aber die Karte segelte über den Zaun und landete in der nassen Wiese beim Nachbarn. Tom starrte durch den Zaun. „Oh nein. Die Karte ist weg.“

Seite 10

Clara biss sich auf die Lippe. „Jetzt ist alles kaputt.„ Sie spürte, wie sich ihr Magen zusammenzog, und fragte sich, ob der ganze Plan nun gescheitert war. Für einen Moment standen die beiden ganz still.

Seite 11

Dann schaute Clara Tom an. „Wir geben nicht auf. Papa würde auch nicht aufgeben.“ Tom dachte kurz nach. Dann leuchteten seine Augen auf. „Ich hab eine Idee! Wir machen eine neue Karte, aber noch besser!“

Seite 12

„Wir haben keine Zeit für eine neue Karte“, sagte Clara. „Doch!“, sagte Tom. „Keine Karte aus Papier. Wir bauen die Hinweise direkt in den Garten! Mit Steinen und Blumen und Ästen!“ Clara überlegte einen Moment, und langsam begann ein Plan Form anzunehmen. „Das ist gar nicht schlecht, kleiner Bruder.“

Seite 13

Schnell sammelten die beiden alles ein, was sie finden konnten. Tom stapelte Steine zu kleinen Pfeilen auf dem Weg. Clara legte Blüten neben den alten Apfelbaum und stellte dort eine Tasse bereit, die Papa sehr mochte.

Seite 14

Am Brunnen hängten sie eine Schnur auf, an der bunte Zettel baumelten. Tom hatte auf jeden Zettel ein Herz gemalt, und Clara hatte mit ihrer schönsten Schrift „Wir lieben dich, Papa“ daraufgeschrieben.

Seite 15

Beim Gartenhaus stellten sie das größte Geschenk auf: eine Schachtel voller selbstgebastelter Dinge. Darin lag ein kleines Buch, das Clara gemacht hatte, mit Bildern aus jedem Monat des Jahres.

Seite 16

Und Tom hatte einen Stein bemalt, rund und glatt, mit einem lachenden Gesicht. „Fertig!“, rief Tom und warf die Arme hoch. Clara hörte, wie drinnen die Küchentür ging. „Er kommt!“

Seite 17

Die zwei rannten zur Terrasse und riefen: „Papa! Papa, komm raus!“ Papa trat in den Garten und sah sich staunend um. Seine Augen wurden groß. „Was ist das denn alles hier?“ „Eine Schatzsuche!“, rief Tom. „Für dich! Weil du der beste Papa bist!“

Seite 18

Papa folgte den Steinpfeilen, einen nach dem anderen. Er kniete sich hin, um jeden Zettel zu lesen. Am Brunnen hielt er inne und las „Wir lieben dich, Papa“ laut vor.

Seite 19

Seine Stimme klang ein bisschen komisch dabei, ganz weich. Er hielt kurz inne, und Clara sah, wie seine Augen feucht wurden.

Seite 20

Beim Gartenhaus öffnete er die Schachtel. Er blätterte in Claras kleinem Buch und hielt Toms bemalten Stein in der Hand. „Das ist das schönste Geschenk, das ich je bekommen habe“, sagte Papa leise.

Seite 21

Dann kniete er sich in das weiche Gras und zog Clara und Tom fest an sich. Tom quietschte vor Freude. Clara lehnte den Kopf an Papas Schulter. „Vatertag ist der beste Tag“, sagte Tom. Papa lachte. „Weil ihr da seid.“

Seite 22

„Dann müssen wir das feiern“, sagte Clara und nahm Papas Hand. „Komm, wir gehen alle drei zusammen frühstücken.„ Papa lachte und stand auf, und gemeinsam gingen sie ins Haus. Die Sonne schien warm auf alle drei herunter, und im Garten roch es nach Blumen, frischem Gras und dem schönsten Morgen des Jahres.

Über dieses personalisierte Kinderbuch

„Der beste Tag“ ist ein Beispielbuch von Kreativbuch. Genau so ein Buch kannst du für dein eigenes Kind erstellen: mit Namen, Aussehen und bis zu fünf Charakteren, vom Geschwisterkind bis zum Haustier. Geschichte und Illustrationen entstehen dabei jedes Mal individuell neu.

Dieses Buch wurde im Stil „Aquarell“ illustriert, einem von 13 Illustrationsstilen, aus denen du beim Erstellen wählen kannst.

Die Geschichte eignet sich für Kinder im Alter von 5-7 Jahren und umfasst 22 illustrierte Seiten.

Häufige Fragen zu diesem Buch

Kann mein Kind die Hauptrolle in einem Buch wie „Der beste Tag“ spielen?
Ja. Du legst Name und Aussehen deines Kindes fest und kannst bis zu fünf Charaktere hinzufügen. Die Geschichte und alle Illustrationen werden individuell für dein Kind erstellt.
In welchen Formaten gibt es ein Buch wie „Der beste Tag“?
Als digitales PDF zum Sofort-Download oder gedruckt als Softcover und Premium-Hardcover mit 32 Seiten in Vollfarbe. Die aktuellen Preise findest du auf der Preisseite.
Wie lange dauert es, ein eigenes Buch zu erstellen?
Das digitale PDF ist in etwa 15 bis 30 Minuten fertig. Gedruckte Bücher kommen ungefähr 4 bis 9 Tage nach deiner Druckfreigabe bei dir an.

Text und Illustrationen dieses Buches wurden mit KI erstellt.